Jeder Mensch ist so geschaffen, dass er für seine weitere Existenz und für das Erreichen der größtmöglichen Vollkommenheit verschiedene Dinge benötigt, die er nicht allein sich beschaffen kann. In dieser Hinsicht ist jeder dem anderen gleich. Aus diesem Grund haben sich die Menschen vermehrt und haben sich an den bewohnbaren Orten der Erde niedergelassen, so dass menschliche Gemeinschaften entstanden sind. Einige von ihnen sind vollkommen, andere nicht.
al-Fārābī: Die Prinzipien der Ansichten der Bewohner der vortrefflichen Stadt - vor 984

Wählbares: Parteien

Ich habe es unpolitisch versucht, aber sie holte mich seit der Schriftsetzerlehre immer mal wieder ein. Schon der Mensch hinter dem Namensgeber meiner Betriebsberufsschule Rudi Arndt machte etwas her. Dass J. H. W. Dietz und Walter Janka, Pierre-Joseph Proudhon oder Mark Twain auch diesen Beruf erlernt hatten, imponierte mir damals gewaltig.

Später kam dann der Parteienpolitik irgendwie immer näher über die Gründung der Wahlalternative Arbeit & soziale Gerechtigkeit (WASG) 2003 bis zur Gründung der Partei DIE LINKE 2007. Seit 2005 arbeite ich als Referent in der Bundestagsfraktion und im Bereich Strategie & Grundsatzfragen der Bundesgeschäftsstelle der Linkspartei.


Ein Regierungsprogamm gegen Selbstzweifel. Die Grünen zwischen Münster und Berlin. Von Helge Meves und Marian Krüger
In: Sozialismus Heft 7-8/2017, S. 38-41
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Der lustvolle Strafwähler. Warum die Strategien der etablierten Parteien gegen die AfD bisher alle gescheitert sind. Von Justus Bender
In: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 03. November 2016, S. 10
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und Online

Die Grenzen der Reformbereitschaft. Eine Analyse der sozial- und finanzpolitischen Beschlüsse des grünen Parteitages in Münster. Von Marian Krüger und Helge Meves
In: Sozialismus Heft 12/2016, S. 37-39
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Linke über Schwarz-Grün. Die schwarze Gefahr. Eine Studie der Linkspartei
analysiert, was ein Bündnis mit der Union für die Grünen bedeutet. Schwarz-Grün
kann für Özdemir & Co heikel werden.
Von Stefan Reinecke.
In: tageszeitung vom 13. Juni 2016 Online

Schwarz-grüne Perspektiven vor den Bundestagswahlen 2017.
Modelle, Erfahrungen und Bedingungen für Gelingen oder Scheitern von Koalitionen zwischen CDU und Grünen von Hamburg 2008 bis Baden-Württemberg 2016.
Von Helge Meves und Marian Krüger mit einem Vorwort von Jan Korte.
Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag, Berlin, 2. durchgesehene und korrigierte Auflage, 2016, 84 S.
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Ein Gespenst kehrt zurück. Die Entstehung der WASG aus der Standortdebatte der 1990er Jahre und dem Protestjahr 2004.
In: Axel Troost/Thomas Händel (Hrsg.): Von der Sozialstaatspartei zur neuen LINKEN. Eine Geschichte der Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit (WASG). VSA, Hamburg, 2016, S. 22-55
Infos, Inhaltsverzeichnis, Leseprobe als pdf

Vater, Mutter, Kind? Das Familienbild der AfD zwischen Konservatismus und Neoliberalismus. In: DISPUT. Januar 2015, S. 40/41
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Was wollen die Grünen? … und was könnten sie wollen können?
In: Magazin Prager Frühling, Februar 2014
Online

Umverteilen sozialdemokratisch. SPD-Debatten zwischen 'vorsorgendem Sozialstaat' und 'Guter Gesellschaft'.
In: Luxemburg, Juli 2013
Online

Betriebssysteme und die Krise der Demokratie: Was lernen wir aus dem Aufstieg der Piraten? Von Helge Meves und Tobias Schulze. RLS Standpunkte 13/2012, August, 2012
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Rückblick auf die Fusion des Jahres 2007: DIE LINKE. Eine zeitgemäße Idee. Rezensionsessay zu Franz Walter u. a. Die Linkspartei. Zeitgemäße Idee oder Bündnis ohne Zukunft. VS Verlag, 2007.
In: Neues Deutschland vom 07.12.2007
Online

Populismus oder Stillstand? Zwei neue Bücher über das Phänomen des politischen Populismus – hier rezensiert von einem Mitbegründer der WASG.
In: Berliner Republik 5/2006, S. 90-93
Online
und Download als pdf

Die Wahlalternative – Eine andere Politik ist möglich und Die Chronologie der WASG und ihrer Kooperation mit der Linkspartei.PDS. In: Die Linkspartei. Ursprünge, Ziele, Erwartungen. Hrsg. Michael Brie. Texte 23 / Rosa-Luxemburg-Stiftung, Berlin, 2005, S. 24-31
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Gegenseitiges Abschmecken im linken Eintopf. Vertreter von PDS und Wahlalternative diskutieren über Möglichkeiten einer gemeinsamen Linkspartei. Die WASG ist trotz aller Kritik an der PDS dafür. Die Sozialisten hingegen sind skeptisch und setzen auf den eigenen Wahlkampf. Von Felix Lee.
In: tageszeitung vom 26.05.2005
Online

Politik für alle? Rezension zu Oskar Lafontaine ‚Politik für alle. Streitschrift für eine gerechte Gesellschaft‘.
In: Das Blättchen. Zweiwochenschrift für Politik, Kunst und Wirtschaft 8/2005 vom 11.04.2005
Online

Neue Linkspartei: Reform-Rolle rückwärts. Die neue Linkspartei aus SPD-Rebellen und Gewerkschaftern nimmt Konturen an. In Berlin gaben sich gestern zwei politische Vereine eine gemeinsame Satzung und wählten einen Vorstand. Ihr Programm: Weg mit den Reformen!. Von N. N.
Auf: SpiegelOnline vom 04.07.2004
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Es tut sich etwas. Der Widerstand gegen den Sozialabbau ist in Bewegung gekommen. Der Prozess der Sammlung muss vorangetrieben, die Rechten müssen zurückgedrängt werden.
In: Jungle World 36/2004 vom 19.08.2004
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Schröblair. BEWEGUNG IN DIE PARLAMENTE. Die britische Wahlalternative „Respect“ und Ihre deutschen Schwestern.
In: Freitag. Die Ost-West-Wochenzeitung, 26/2004 vom 19.06.2004
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Die politische Anti-Politik des Neoliberalismus. Trotz großer Bedeutungsunterschiede wurde der Neoliberalismus zu einem markanten und politisch mächtigen Sammelbegriff.
Auf: Telepolis. Magazin für Netzkultur vom 01.05.2003
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Das falsche Spiel mit der Gewalt. Computerspiele und die Gewalt in der Gesellschaft.
Auf: Telepolis. Magazin für Netzkultur vom 29.07.2002; gekürzt in: Jugend Medien Schutz-Report. Fachzeitschrift zum Jugendmedienschutz Oktober 04/2002; Disput. Mitgliederzeitschrift der PDS
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Markt der Möglichkeiten. KOMMENTAR: Attac und die Parteien.
In: Freitag. Die Ost-West-Wochenzeitung, 23/2002 vom 31.05.2002
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Digitale Rüsche oder Lebenselixier. Online-Koalitionen: SPD, FDP und PDS. Von N.N.
Auf: Politik Digital , Sommer 2001
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Das Netz gehört denen, die es nutzen. Thesen zur Gründung eines 17. Landesverbandes der Partei des Demokratischen Sozialismus..
Auf: Trend. Onlinezeitung für die alltägliche Wut Nr. 10/2001, Oktober 2001
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